Schwimmen

Bestzeiten und Vereinsrekorde in Berlin
Phillis Michelle Range 10. im A-Finale über 200m Brust und 5. im B-Finale über 100m Brust

Vom 09.-12. April fanden in der Berliner Schwimm- und Sprunghalle (SSE) die 127. Deutschen Meisterschaften im Schwimmen statt. Über vier Wettkampftage hinweg wurden dort  in insgesamt 42 Entscheidungen um die nationale Krone, Medaillen, Platzierungen und die WM- sowie JEM-Qualifikation geschwommen. Qualifiziert hatten sich  auch vier TWGler für Einzelstarts und zwei Staffeln der Damen.

Halberstadt2015Unterwegs mit Fritz, Hans, Peter, Niels, Franz und... Apfel
Wer ist das, fragt ihr euch? Das sind die Top 6 – Wörter der Schwimmfreizeit der WK 4 vom 29.3.-2.4. in Halberstadt. Warum? Das Mitnehmen technischer Geräte war von vornherein klar verboten. So weit, so gut. Was wir nicht bedacht hatten: Bereits nach den ersten 10 Minuten der Hinfahrt war die Sehnsucht nach den daheim gebliebenen Geräten so groß, dass das pausenlose Aufzählen aller Gerätschaften inklusive genauer Typenbezeichnungen zur Kompensation des Entzugs genutzt wurde. Schnell war klar: Wir brauchen eine neue Strategie. Ab sofort war das Nennen elektronischer Geräte unter strenge Strafe gestellt. Wer ein technisches Gerät erwähnte oder jemand anderen verpetzte, musste abends die entsprechende Anzahl an Runden laufen. Doch es gab einen weiteren Fehler in diesem klugen Plan: Der Großteil der Kinder nahm mit Begeisterung freiwillig an der „Laufstrafe" teil und freute sich seit dem Frühstück darauf. Um nun aber die Anzahl der zu laufenden Runden selbst im Griff zu haben, wurden die Bezeichnungen der elektronischen Geräte zur Sicherheit durch Codenamen ersetzt. So bedeutet z.B. Hans – Handy, Franz – Fernseher und wofür Apfel steht, kann sich vielleicht jeder selbst übersetzen.

Schwimmfreizeit Saarbrücken 2. und 3. Wettkampfmannschaft, 27.03.-04.04.2015

Saarbruecken2015

Für die zweite und die dritte Wettkampfmannschaft ging es in diesem Jahr in den Osterferien nach Saarbrücken.

Freitag, 27.03.2015
Heute haben wir uns um 9:30 Uhr am Bahnhof Göttingen getroffen und sind dann mit dem Zug um 9:55 Uhr abgefahren. Nachdem wir ca. 2 Stunden und 45 Minuten mit dem ICE gefahren sind, haben wir den Anschlusszug in Mannheim verpasst und sind mit der S-Bahn weitergefahren. Trotz Verspätung sind wir noch pünktlich zum Training gekommen. Die Halle ist schön groß. Am Abend haben wir dann noch eine Runde ‚Werwolf' gespielt. Danach haben sich alle Bett-fertig gemacht und dann haben wir auch schon geschlafen.
Marie, Emilia